Wir sind ein familiengeführtes Unternehmen seit unserer Gründung im Jahre 1926.

Unser Fokus liegt darauf fachmännische Metallbauarbeiten an Industriebauten, öffentlichen Gebäuden und privaten Bauvorhaben zu realisieren, ohne dabei Qualität und Kreativität zu vernachlässigen.

Dabei ist uns die Zufriedenheit unserer Kunden sehr wichtig und findet immer wieder aufs Neue Bestätigung.

Die Kombination unserer einzelnen Geschäftszweige Metallbau und Schlosserarbeiten einschließlich des Bereichs Wartung macht uns zu Spezialisten rund ums Gebäude.

Im Einklang mit unserem 25-köpfigen Team und den Systempartnern ist es uns möglich anspruchsvolle Projekte in zeitgerechter Architektur und mit Umwelt- und Sicherheitsgedanken den Anforderungen anzupassen und umzusetzen.

Die Etappen der Firmenentwicklung - 1926 bis Heute

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    2001

    Über 20 qualifizierte Mitarbeiter/innen vom Lehrling bis hin zum Techniker und Meister in den verschiedenen Bereichen beschäftigt sind.

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    1995

    Tochter Mechthild Seitz, geborene Geis, übernahm zusammen mit ihrem Mann Jürgen das Unternehmen. Mit großem Eifer und Konzentration haben die Beiden die gestellten Aufgaben angepackt und bewältigt. Der Umfang der Aufträge wuchs in den Jahren stetig und der Kundenkreis weitete sich bis nach Darmstadt, Gernsheim und Frankfurt aus. Highlight in der Firmengeschichte war dabei sicherlich ein Bürokomplex in Weiterstadt mit 2500 Fenstern, die alle in der Großwallstädter Betriebsstätte gefertigt wurden.

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    1990

    Neubau des jetzigen Betriebsgebäudes und Umzug in den Industriering in Großwallstadt.

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    1967

    Da die Kapazitätsgrenzen schnell erschöpft waren entstand eine neue Halle. Doch die Entwicklung blieb nicht stehen. Wärmegedämmte Profile kamen auf den Markt. Sie lösten das seither angebotene Material mit Kältebrücken ab. Abermals gab es, potentielle Interessenten für diese Neuerung zu begeistern. Angesichts der Tatsache, dass die Kunden von den ersten Fenstern mit Kältebrücken stark verunsichert waren, gestaltete sich dieses Unterfangen weitaus schwerer als angenommen. Mit der Einführung der wärmegedämmten Profile wurde das Alufenster jedoch kundenfreundlicher, so dass man fortan auf ein zukunftssicheres Produkt zählen konnte. Die Ausdauer während der Entwicklung hatte sich gelohnt und die darauffolgenden Geschäftsjahre waren von kontinuierlichem Wachstum geprägt.

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    1964

    Mit der Übernahme des Betriebs von seinem Vater begann eine neue Ära unter der Regie von Robert Geis. Diese war in erster Linie vom Rohstoff Aluminium geprägt. Nach Jahren der Erprobung wurden Aluminium-Fenster gefertigt und weitere zusätzliche Arbeitskräfte eingestellt.

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    1962

    Robert Geis legt seine Meisterprüfung erfolgreich ab.

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    1951

    Robert Geis legte seine Gesellenprüfung mit Erfolg ab. Die von stetigem Fortschritt geprägte wirtschaftliche Lage der Landwirte in den 50er Jahren brachte schließlich neue betriebliche Tätigkeitsfelder mit sich. Pferde wurden von Ackerschleppern verdrängt und die Ackerwagen vollkommen aus Stahl und mit luftbereiften Rädern ausgerüstet. Das Schmiedehandwerk und das der Wagner war rückläufig. Bei der Firma Geis begann man nun damit, sich dem Baugewerbe zuzuwenden. Geländer, Tore und Einfriedungen bestimmten zu dieser Zeit den Produktionsablauf. Den Privathaushalten standen fast parallel dazu die passenden technischen Hilfsmittel in Form von Handschleifern, tragbaren E-Schweißgeräten usw. zur Verfügung, so dass Vieles in Eigenregie hergestellt wurde. Schnell mussten somit wieder neue Geschäftsfelder gesucht werden. Die Jahre danach waren geprägt von stetigen Wechseln und Neuerungen. Die kellergeschweißten Heizölbehälter, von denen bei „Geis in Großwallstadt“ im Laufe der Jahre etwa 70 Stück mit Tankinhalten von 2000 bis 16000 Litern hergestellt wurden, wichen den Kunststofftanks. Die Geschäftsfelder veränderten sich damals ziemlich rasant. Aus dem Bausektor waren fortan Eingangstüren aus Stahlrahmen mit Verglasung und eloxierten Glas- und Anschlagsleisten gefragt. Es galt, sich innerhalb weniger Jahre völlig umzustellen. Erneut bestand das Hauptaugenmerk, parallel zur Produktion, neue Interesssenten für neue Produkte zu begeistern. Zeitgleich dazu war es notwendig geworden, neue Maschinen anzuschaffen. Schaufensteranlagen kamen hinzu.

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    1946-1964

    In der Zeit bildete Anton Geis derweil insgesamt sieben Lehrlinge aus.

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    1948

    Man merkte, dass der Krieg vorbei ist und die einheimischen Bauern bestellten nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft wieder neue Wagen und Geräte. Viele Bauern erleichterten sich die Arbeit, indem sie Pferde einsetzten.
    Im gleichen Jahr begann Robert Geis, geb. am 08. Juli 1934, bei seinem Vater eine Lehre, in der er alle vorgenannten Arbeiten gründlich erlernte.

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    1940 – 1942

    In der Zeit hatte das Militär eine Feldschmiede eingerichtet. Sechs Hufschmiede pflegten täglich die Hufe von ca. 200 Pferden und versahen diese mit Hufeisen.

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    1931

    Nach dem Erwerb eines Grundstückes im Haggraben in Großwallstadt wurde eine eigene Werkstatt mit Wohnhaus gebaut. In den darauffolgenden Jahren lagen die betrieblichen Tätigkeiten bis in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg (1945 – 1948) hauptsächlich darin, Reparaturarbeiten von landwirtschaftlichen Ackerwagen und Geräten auszuführen. Daneben wurden noch Neuwagen hergestellt und Pferde mit neuen Hufeisen versorgt.

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    1926

    Nur zwei Jahre nach dem Anton Geis seine beiden Meisterprüfungen abgelegt hatte, gründete er eine Huf- und Wagenschmiede im Anwesen von Ambros Hohm in der Neubaugasse in Großwallstadt.

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    1924

    Der gelernte Huf- und Wagenschmied Anton Geis, geb. am 31. Juli 1900, legte seine Meisterprüfung im Schmiedehandwerk und dem Hufbeschlaghandwerk ab.